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Dr. Janine Breil Dozentin Supervisorin |
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Geb. 01.04.1976 1995-2000 Studium der Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss: Diplom 2001-2004 Studiengang Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum; Abschluss: Staatsexamen in Psychologischer Psychotherapie (Verhaltenstherapie) approbiert seit 15. Dez. 2004 2001 Psychotherapeutische Tätigkeit als Diplom-Psychologin im Suchtbereich der Hans-Prinzhorn-Klinik, Hemer 2002 Anstellung als Diplom-Psychologin im Gesundheitszentrum am Ev. Lutherhaus, Essen 2002-2004 Weiterbildung am Institut für Psychologische Psychotherapie (IPP) in Klärungsorientierter Psychotherapie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Klinische Psychologie der Ruhr-Universität Bochum Durchführung ambulanter Psychotherapien am Zentrum für Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum Freiberufliche Tätigkeit als Diplom-Psychologin im Gesundheitszentrum am Ev. Lutherhaus, Essen seit 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Durchführung ambulanter Psychotherapien an der PFPB - Praxis- und Forschungsstelle für Psychotherapie und Beratung der Universität Heidelberg Tätigkeit als Dozentin und Selbsterfahrungsanleiterin in postgradualen Ausbildungsgängen: Münster, Basel, Bochum (IPP) Derzeit Arbeit an der Promotion mit den Forschungsschwerpunkten: Misserfolge in der kognitiven Verhaltenstherapie; Hausaufgaben in der Psychotherapie; Alkoholabhängigkeit als Störung der Affektregulation Verschiedene Forschungsprojekte mit Prof. Dr. R. Sachse zu Themen wie Prozessdiagnostik von Persönlichkeitsstörungen und Psychotherapie bei Psychosomatischen Störungen PublikationenBreil, J., Joormann, J., Kosfelder, J. & Schulte, D. (2004).Was unterscheidet ungünstig verlaufende von erfolgreichen Angsttherapien? Verlaufsanalysen kognitiv-verhaltens-therapeutischer Interventionen bei Angststörungen. Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin, 25(4), 492-502. Breil, J., Joormann, J., Kosfelder, J. & Schulte, D. (2005). Lassen sich ungünstige von erfolgreichen Therapieverläufen in kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlungen von Angststörungen frühzeitig differenzieren? Die Rolle von Verlaufsanalysen in der Vorhersage von Therapieerfolg. In W. Lutz, J. Kosfelder, & J. Joormann (Hrsg.). Misserfolge und Abbrüche in der Psychotherapie. Erkennen - Vermeiden - Vorbeugen (S. 65-99). Bern: Hans Huber. Breil, J. & Sachse, R. (2006). Psychologische Psychotherapie. Oder: Welche Expertise weisen Therapieformen auf? In R. Sachse & P. Schlebusch (Hrsg.). Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie. Lengerich: Pabst Science Publishers. Breil, J. & Sachse, R. (2009). Ein-Personen-Rollenspiel (EPR). In: S. Fliegel & A. Kämmerer (Hrsg.), Psychotherapeutische Schätze II, S. 49-53. Tübingen: dgvt-Verlag. Sachse, R., Püschel, O., Fasbender, J. & Breil, J. (2008). Klärungsorientierte Schemabearbeitung - Dysfunktionale Schemata effektiv verändern. Göttingen: Hogrefe. Schlebusch, P., Kuhl, J., Breil, J. & Püschel, O. (2006). Alkoholismus als Störung der Affektregulation - Ein Störungsmodell auf der Basis der PSI-Theorie. In: R. Sachse & P. Schlebusch (Hrsg.). Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie. Lengerich: Pabst Science Publishers. KongressbeiträgeBreil, J. (2004).Hausaufgaben in der Psychotherapie - Nutzung in Forschung und Praxis. Vortrag auf dem 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie vom 26.-30.9.2004 in Göttingen. Breil, J. & Kosfelder J. (2005). Homework in Psychotherapy - Compliance and Treatment Success. Vortrag auf dem XXXV. Anual Congress der European Association for Behavioural and Cognitive Therapies (EABCT) vom 21.-24.09.2005 in Thessaloniki. Breil, J. & Schlebusch, P. (2004). Psychotherapieforschung - Die Bedeutung der Selbstregulation. Symposium auf dem 15. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie & Beratung der Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie 05.-09.03.2004 in Berlin. Breil, J., Püschel, O. & Sachse, R. (2006, März). Klärungsorientierte Psychotherapie bei psychosomatischen Klienten. Ergebnisse aus dem Bochumer Psychosomatik-Projekt. Vortrag auf dem 16. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) in Berlin. |
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Institut für Psychologische Psychotherapie Prof. Rainer Sachse - www.ipp-bochum.de |